Baldr
Baldr · Gott des Lichts und der Reinheit — Tragödie des Geliebten
Baldr (Altnordisch Baldr oder Baldur, Urgermanisch Balthraz, 'tapfer, hell') ist der entscheidende kanonische Gott des Lichts, der Reinheit, der Freude, der Schoenheit und der Traeume der Aesir (Aesir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Sohn von Odin (Odin) und Frigg (Frigg), Bruder von Thor (Thor) und der am meisten geliebte unter den Goettern. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen baldr oder Urgermanischen Balthraz ('tapfer, kuehn, hell'), verwandt mit dem englischen bold. Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 49 der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Kanon von Baldrs Tod — und die Baldrs draumar (Baldrs draumar, Baldrs Traeume) und Voluspa (Voluspa) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon. Als Baldr Albtraeume traeumte, die seinen Tod vorhersagten, nahm seine Mutter Frigg von allen Dingen Eide ab, ihn nicht zu verletzen, aber die Mistel (mistilteinn), die zu jung galt, um zu schwoeren, wurde seine Schwaeche, und Loki (Loki) liess den blinden Bruder Hodr (Hodr) einen Mistelpfeil halten und toetete Baldr — der entscheidende Kanon, der zum Ausloeser von Ragnarok (Ragnarok) wurde.