
Will-o'-the-Wisp
Will-o'-the-Wisp — Mittlerer Lichtgeist
Der Will-o'-the-Wisp (englisch Will-o'-the-Wisp) ist der entscheidendste kanonische ikonografische Geist des Irrlichts (ignis fatuus) der englischen Volkskunde. Die Etymologie ist das englische Will of the Wisp ('Will, der eine Wisp-Fackel haelt'), erstmals 1607 im Englischen belegt — das entscheidende kanonische Vokabular. Es erscheint in Suempfen, Feuchtgebieten und Heiden in der Nacht als kleine flackernde blaue oder gelbe Flamme — sich zurueckziehend, wenn man sich naehert, und sich naehernd, wenn man sich zurueckzieht — und lockt verlorene Reisende in den Sumpf zu ihrem Tod — die entscheidende kanonische Ikonografie. Der entscheidende etymologische Kanon ist die entscheidende Legende, dass der boese Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts, nach dem Tod sowohl vom Himmel als auch von der Hoelle abgewiesen, eine Wisp-Fackel mit Kohle vom Teufel traegt und ewig in den Suempfen umherirrt, und der entscheidende literarische Kanon ist Zeile 104 des Zwillingsgedichts L'Allegro (L'Allegro) des britischen Dichters John Milton (John Milton, 1608-1674) von 1631 — 'led by the Friar's Lantern' — und das Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Suempfin (Lygtemaendene ere i Byen, sagde Mosekonen) des daenischen Schriftstellers Hans Christian Andersen (Hans Christian Andersen, 1805-1875), in Kopenhagen, Daenemark am 7. April 1845 veroeffentlicht — der entscheidende Andersen-Maerchen-Kanon. Der entscheidende Filmkanon des 21. Jahrhunderts ist der Pixar (Pixar) Animationsfilm Brave (Brave), in den USA am 22. Juni 2012 veroeffentlicht — in dem blaue Will-o'-the-Wisps die schottische Prinzessin Merida zu ihrem Schicksal fuehren — der entscheidende globale Filmkanon.
Ursprung
Der ikonografische Ursprung kombiniert das natuerliche phosphoreszierende Phaenomen (natuerliche Entzuendung von Methan und Phosphingasen) englischer Suempfe und Feuchtgebiete mit der Legende vom boesen Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts — die entscheidende kanonische Adaptation, und die englische Etymologie Will-o'-the-Wisp ist die Abkuerzung von 'Will of the Wisp' (Will, der eine Wisp-Fackel haelt), erstmals 1607 belegt — das entscheidende kanonische Vokabular. Der entscheidende etymologische Kanon ist die entscheidende Legende, dass der boese Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts, nach dem Tod sowohl vom Himmel als auch von der Hoelle abgewiesen, eine ewige Kohle (oder Fackel) vom Teufel traegt und ewig in den Suempfen umherirrt, und der entscheidende literarische Kanon ist Akt 3 Szene 3 des 1607er Stuecks Henry IV Part 1 (Henry IV Part 1) des britischen Shakespeare (William Shakespeare, 1564-1616) — in dem Falstaff (Falstaff) den rotnasigen Bardolph (Bardolph) mit einem Will-o'-the-Wisp vergleicht mit 'Thou art our admiral, thou bearest the lantern in the poop, but 'tis in the nose of thee; thou art the Knight of the Burning Lamp' — der entscheidende englisch-literarische Kanon. Zeile 104 des Zwillingsgedichts L'Allegro (L'Allegro) von John Milton (John Milton, 1608-1674) von 1631 und die Kurzgeschichte The Legend of Sleepy Hollow (The Legend of Sleepy Hollow) des amerikanischen Schriftstellers Washington Irving (Washington Irving, 1783-1859) von 1819 — mit dem kopflosen Reiter und dem Will-o'-the-Wisp — wurden zum entscheidenden anglo-amerikanischen literarischen Kanon.
Merkmale
- Blaue oder gelbe Flamme in Suempfen, Feuchtgebieten und Heiden
- Zieht sich zurueck, wenn man sich naehert, naehert sich, wenn man sich zurueckzieht
- Lockt verlorene Reisende in den Sumpf
- Tradition, dass es die Seele der Toten ist
- Kein physischer Koerper
- Verschwindet bei Morgendaemmerung
Geschichten
Die englische Etymologie Will-o'-the-Wisp ist die Abkuerzung von 'Will of the Wisp' (Will, der eine Wisp-Fackel haelt), erstmals 1607 belegt — das entscheidende kanonische Vokabular, und die Legende vom boesen Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts, nach dem Tod sowohl vom Himmel als auch von der Hoelle abgewiesen und ewig in den Suempfen umherirrend, ist der entscheidende etymologische Kanon. Der entscheidende englisch-literarische Kanon ist der Falstaff-und-Bardolph-Kanon des Akts 3 Szene 3 von Shakespeares Henry IV Part 1 von 1607 und der entscheidende Vokabularkanon von 'led by the Friar's Lantern' in Zeile 104 von John Miltons L'Allegro von 1631, und die Kurzgeschichte The Legend of Sleepy Hollow (The Legend of Sleepy Hollow) des amerikanischen Schriftstellers Washington Irving (Washington Irving, 1783-1859) von 1819 (gesammelt in The Sketch Book von 1820) ist der entscheidende amerikanisch-literarische Kanon. Der entscheidende Maerchenkanon ist das Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Suempfin (Lygtemaendene ere i Byen, sagde Mosekonen) von Hans Christian Andersen (Hans Christian Andersen, 1805-1875), in Kopenhagen, Daenemark am 7. April 1845 veroeffentlicht — das entscheidende satirische Maerchen, in dem Irrlichter die menschliche Gesellschaft infiltrieren und Menschen taeuschen — der entscheidende Andersen-Maerchen-Kanon des 19. Jahrhunderts. Der entscheidende moderne Kanon ist das Will-o-the-Wisp (Will-o-the-Wisp) des 1977er D&D Monster Manual von Gary Gygax von TSR in den USA und der Pixar (Pixar) Animationsfilm Brave (Brave) (Regie Mark Andrews, weltweites Box-Office etwa 540 Millionen Dollar), in den USA am 22. Juni 2012 veroeffentlicht — in dem blaue Will-o'-the-Wisps die schottische Prinzessin Merida zu ihrem Schicksal fuehren — der entscheidende globale Filmkanon des 21. Jahrhunderts.
Schwäche
Die Schwaechen des Will-o'-the-Wisp sind: (1) Morgensonnenlicht — die entscheidende kanonische Schwaeche, dass das Irrlicht beim ersten Sonnenlicht der Morgendaemmerung verschwindet — der entscheidende Kanon; (2) fester Willen und Glaube — der Kanon in Miltons 1631er L'Allegro und dem englischen Volks-Kanon, dass, wenn ein Reisender die Verlockung des Irrlichts ignoriert und geradeaus geht, die Macht des Irrlichts vertrieben wird; (3) das Umdrehen eines Mantels — die entscheidende englische volkskanonische Schwaeche, dass das Tragen der Kleidung umgedreht die Illusion des Irrlichts bricht und die Rueckkehr auf den urspruenglichen Weg ermoeglicht; (4) heiliges Gebet — der englische katholische Volkskanon, dass das lateinische Pater noster (Vater unser) den Will-o'-the-Wisp verschwinden laesst; (5) Kreuz und Weihwasser — die entscheidende kanonische Schwaeche gegen katholische Sakramentalien; (6) Umweltbindung — schwaecht sich, wenn es Suempfe und Feuchtgebiete im 1977er D&D-Kanon verlaesst; (7) kein physischer Koerper — der entscheidende Kanon, dass es als Licht keinen physischen Koerper hat und nicht physisch angegriffen werden kann; (8) starker Wind — die kleine Flamme ist schwach gegen den Wind. Das entscheidende tragische kanonische Finale ist Washington Irvings 1819er The Legend of Sleepy Hollow — in dem Ichabod Crane (Ichabod Crane), verfolgt vom vom Irrlicht gelockten kopflosen Reiter, verschwindet — der entscheidende amerikanisch-literarische Kanon des 19. Jahrhunderts, und das entscheidende satirische Maerchenfinale von Andersens 1845er Die Irrlichter sind in der Stadt, in dem Irrlichter die menschliche Gesellschaft infiltrieren und taeuschen.
Kulturelle Bedeutung
Der Will-o'-the-Wisp ist nicht nur eine Irrlicht-Ikone, sondern die kanonische ikonografische Figur des entscheidenden anglo-amerikanischen Irrlicht-Kanons, die das 1607er Shakespeare's Henry IV Part 1, das 1631er John Milton's L'Allegro, das 1819er Washington Irving's The Legend of Sleepy Hollow, das 1845er Hans Christian Andersen's Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Suempfin, das 1881er William Henderson's Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England, das 1977er D&D Monster Manual und das 2012er Pixar's Brave durchquert. Der entscheidende etymologische Kanon ist die Legende, dass der boese Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts, nach dem Tod sowohl vom Himmel als auch von der Hoelle abgewiesen, eine ewige Kohle vom Teufel traegt und ewig in den Suempfen umherirrt und verlorene Reisende in den Sumpf lockt. Der Falstaff-und-rotnasiger-Bardolph-Kanon des Akts 3 Szene 3 des britischen Shakespeares (William Shakespeare, 1564-1616) Henry IV Part 1 (Henry IV Part 1) von 1607 und der entscheidende englisch-literarische Kanon von Zeile 104 von John Miltons (John Milton, 1608-1674) L'Allegro (L'Allegro) von 1631 wurden zum entscheidenden englisch-literarischen Kanon des 17. Jahrhunderts, und die Kurzgeschichte The Legend of Sleepy Hollow (The Legend of Sleepy Hollow) von Washington Irving (Washington Irving, 1783-1859), am 23. Juni 1819 in den USA veroeffentlicht — gesammelt in The Sketch Book von 1820 — wurde zum entscheidenden Kanon der amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Der entscheidende Andersen-Maerchen-Kanon ist das Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Suempfin (Lygtemaendene ere i Byen, sagde Mosekonen) von Hans Christian Andersen (Hans Christian Andersen, 1805-1875), in Kopenhagen, Daenemark am 7. April 1845 veroeffentlicht, und der entscheidende Filmkanon des 21. Jahrhunderts ist der Pixar (Pixar) Animationsfilm Brave (Brave) (Regie Mark Andrews, Brenda Chapman und Steve Purcell, weltweites Box-Office etwa 540 Millionen Dollar), in den USA am 22. Juni 2012 veroeffentlicht — in dem blaue Will-o'-the-Wisps die schottische Prinzessin Merida zu ihrem Schicksal fuehren.
In der Popkultur
Shakespeare, Henry IV Part 1 Akt 3 Szene 3 (1607) — entscheidender Falstaff-und-Bardolph englisch-literarischer KanonJohn Milton, L'Allegro Zeile 104 (1631) — entscheidender englisch-literarischer KanonWashington Irving, The Legend of Sleepy Hollow (1819) — entscheidender amerikanisch-literarischer KanonAndersen, Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt (1845) — entscheidender Andersen-Maerchen-KanonWilliam Henderson, Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England (1881) — entscheidender Volkskunde-KanonBram Stoker, Dracula (1897) — viktorianischer Horror-KanonGygax, D&D Monster Manual, Will-o-the-Wisp (1977) — entscheidender Fantasy-RPG-KanonPixar, Brave (2012) — entscheidender globaler Filmkanon des 21. Jahrhunderts

