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Friar's Lantern

Friar's Lantern · Jack-o'-lantern — Niederer Lichtgeist

Die Friar's Lantern (englisch Friar's Lantern, 'Laterne des Moenchs') ist der entscheidende kanonische Variantenname des Irrlichts (will-o'-the-wisp) der englischen Volkskunde, und das c. 1568er anonyme Prosawerk The History of Friar Rush (The History of Friar Rush), in England veroeffentlicht — ueber den schelmischen Moenchs-Geist Friar Rush (Friar Rush) des England des 16. Jahrhunderts — ist der entscheidende etymologische Kanon. Es erscheint als kleines flackerndes Licht in Suempfen, Heiden und Friedhoefen — in der Form eines Moenchs, der eine Fackel oder Laterne haelt — das Reisende vom Weg ablenkt — die entscheidende kanonische Ikonografie. Der entscheidende literarische Kanon ist das 1631er Gedicht L'Allegro (L'Allegro) Zeile 104 des britischen Dichters John Milton (John Milton, 1608-1674) — 'led by the Friar's Lantern' — das entscheidende Ereignis der Vokabularkanonisierung in der englischen Literatur, und der Akt 2 Szene 1 des 1595-1596er Stuecks A Midsummer Night's Dream (A Midsummer Night's Dream) von William Shakespeare (William Shakespeare, 1564-1616) — in dem Puck, der Robin Goodfellow (Robin Goodfellow) ist, sagt 'I am that merry wanderer of the night' und sich als Geist beschreibt, der Reisende in die Irre fuehrt — ist der entscheidende englisch-literarische Vorgaengerkanon zum 1631er Milton-Kanon. Es ist der entscheidende Irrlicht-Geist derselben Familie wie der Jack-o'-lantern.

Ursprung

Der ikonografische Ursprung kombiniert das Irrlicht (will-o'-the-wisp, ignis fatuus) natuerliches Phaenomen englischer Suempfe und Heiden mit dem schelmischen Moenchs-Geist Friar Rush (Friar Rush) des England des 16. Jahrhunderts — die entscheidende kanonische Variante. Der entscheidende etymologische Kanon ist das c. 1568er anonyme Prosawerk The History of Friar Rush (The History of Friar Rush), in England veroeffentlicht — ueber den schelmischen Moenchs-Geist Friar Rush, der englische Kloester des 16. Jahrhunderts infiltrierte — und die 1602er satirische Sammlung Greene's Ghost Haunting Coney-Catchers (Greene's Ghost Haunting Coney-Catchers) des britischen Schriftstellers Samuel Rowlands (Samuel Rowlands, 1573-1630) ist der entscheidende Kanon der literarischen Adaptation von Friar Rush. Der entscheidende literarische Kanon ist Akt 2 Szene 1 von A Midsummer Night's Dream des britischen Shakespeare (William Shakespeare, 1564-1616) von 1595-1596 — in dem Puck, der Robin Goodfellow ist, sagt 'I am that merry wanderer of the night. I jest to Oberon' und sich als Geist beschreibt, der Reisende in die Irre fuehrt — der entscheidende englisch-literarische Kanon, und das 1631er Gedicht L'Allegro (L'Allegro) Zeile 104 von John Milton (John Milton, 1608-1674) — 'led by the Friar's Lantern' — erstmals erscheinend als der entscheidende englisch-literarische Vokabularkanon.

Merkmale

  • Kleines Licht in Heiden, Wiesen und Friedhoefen
  • Form eines Moenchs, der eine Fackel oder Laterne haelt
  • Fuehrt Reisende vom Weg ab
  • Schelmische und neckische Disposition
  • Verschwindet bei Morgendaemmerung
  • Kann mit fester Willen ignoriert werden

Geschichten

Das c. 1568er englische anonyme Prosawerk The History of Friar Rush (The History of Friar Rush) — ueber den schelmischen Moenchs-Geist — ist der entscheidende etymologische Kanon, und Akt 2 Szene 1 von Shakespeares A Midsummer Night's Dream von 1595-1596 — der Robin Goodfellow/Puck-Kanon — ist der entscheidende englisch-literarische Vorgaengerkanon. Der entscheidende Vokabularkanon ist das 1631er Gedicht L'Allegro (L'Allegro) Zeile 104 des britischen Dichters John Milton (John Milton, 1608-1674) — 'led by the Friar's Lantern' — das entscheidende Ereignis der Vokabularkanonisierung. Das 1602er Samuel Rowlands's Greene's Ghost, das 1828er Letters on Demonology and Witchcraft (Letters on Demonology and Witchcraft) des britischen Schriftstellers Walter Scott (Walter Scott, 1771-1832) — die entscheidende Systematisierung des englischen Volks-Irrlichts — und die 1881er Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England (Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England) des britischen Folkloristen William Henderson (William Henderson, 1813-1891) sind die entscheidenden Volkskunde-Kanons des 19. Jahrhunderts. Die Irrlicht-Synonyme — Jack-o'-lantern (USA), Hobbedy's Lantern (England), Peg-a-Lantern (England), Jenny Burnt-tail (England), Joan-in-the-Wad (Cornwall), Spunkie (Schottland), Hinky Punk (Suedwestengland) — sind das entscheidende britisch-amerikanische kanonische Vokabular.

Schwäche

Die Schwaechen der Friar's Lantern sind: (1) Morgensonnenlicht — die entscheidende kanonische Schwaeche, dass das Irrlicht beim ersten Sonnenlicht der Morgendaemmerung verschwindet — der entscheidende Kanon; (2) fester Willen — der Kanon in Miltons 1631er L'Allegro und dem englischen Volks-Kanon, dass, wenn ein Reisender die Verlockung des Irrlichts ignoriert und geradeaus geht, die Macht des Irrlichts vertrieben wird; (3) Kreuz und Weihwasser — die ironische entscheidende Schwaeche, dass es trotz Moenchsform schwach gegen das Kreuz und Weihwasser ist — der englische katholische Volkskanon; (4) heiliges Gebet — der englische katholische Volkskanon, dass das lateinische Pater noster (Vater unser) und Ave Maria (Gegruesset seist du Maria) die Friar's Lantern verschwinden lassen; (5) das Umdrehen eines Mantels — die entscheidende englische volkskanonische Schwaeche, dass das Tragen der Kleidung umgedreht die Illusion des Irrlichts bricht und die Rueckkehr auf den urspruenglichen Weg ermoeglicht; (6) Umweltbindung — schwaecht sich, wenn sie Suempfe oder Friedhoefe verlaesst; (7) die Essenz der Wankelmuetigkeit — kann nicht an einem Ort bleiben; (8) menschliche Freundlichkeit — der Kanon der Dualitaet in Samuel Rowlands's 1602er Greene's Ghost, dass Friar Rush diejenigen fuehrt, die freundlich zu ihm sind. Das entscheidende Finale ist Zeile 104 von Miltons 1631er L'Allegro — der entscheidende englisch-literarische Kanon des 17. Jahrhunderts, in dem ein Reisender von der Friar's Lantern in die Irre gefuehrt wird.

Kulturelle Bedeutung

Die Friar's Lantern ist nicht nur eine Irrlicht-Ikone, sondern die kanonische ikonografische Figur des entscheidenden englischen Irrlicht-Kanons, die das c. 1568er englische anonyme Prosawerk The History of Friar Rush, das 1595-1596er Shakespeare's A Midsummer Night's Dream, das 1602er Samuel Rowlands's Greene's Ghost, das 1631er John Milton's L'Allegro, das 1828er Walter Scott's Letters on Demonology and Witchcraft und das 1881er William Henderson's Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England durchquert. Das c. 1568er anonyme Prosawerk The History of Friar Rush (The History of Friar Rush), in England veroeffentlicht — ueber den schelmischen Moenchs-Geist, der englische Kloester des 16. Jahrhunderts infiltrierte — ist der entscheidende etymologische Kanon, und das satirische Klima gegenueber katholischen Moenchen unmittelbar nach der Reformation hatte einen entscheidenden Einfluss auf die Etablierung der Friar-Rush-Figur (Friar Rush). Der entscheidende englisch-literarische Kanon ist der Robin Goodfellow/Puck-Kanon des Akts 2 Szene 1 von William Shakespeares (William Shakespeare, 1564-1616) A Midsummer Night's Dream (A Midsummer Night's Dream) von 1595-1596, und der Vokabularkanon von 'And by the Friar's Lantern led' in Zeile 104 des Zwillingsgedichts L'Allegro (L'Allegro) und Il Penseroso von John Milton (John Milton, 1608-1674) von 1631 wurde zum entscheidenden Kanon der englischen Literatur des 17. Jahrhunderts. Das 1828er Letters on Demonology and Witchcraft (Letters on Demonology and Witchcraft) des britischen Schriftstellers Walter Scott (Walter Scott, 1771-1832) — die entscheidende Systematisierung des englischen Volks-Irrlichts — und die 1881er Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England (Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England) des britischen Folkloristen William Henderson (William Henderson, 1813-1891) sind die entscheidenden viktorianischen Volkskunde-Kanons.

In der Popkultur

Anonym, The History of Friar Rush (c. 1568) — entscheidender etymologischer KanonShakespeare, A Midsummer Night's Dream Akt 2 Szene 1 (1595-1596) — entscheidender englisch-literarischer KanonSamuel Rowlands, Greene's Ghost (1602) — entscheidender satirischer KanonJohn Milton, L'Allegro Zeile 104 (1631) — entscheidender VokabularkanonWalter Scott, Letters on Demonology and Witchcraft (1828) — entscheidende VolkssystematisierungWilliam Henderson, Notes on the Folk-Lore of the Northern Counties of England (1881) — entscheidender Volkskunde-KanonThomas Keightley, The Fairy Mythology (1828) — entscheidende vergleichende VolkskundeJoseph Jacobs, English Fairy Tales (1890) — viktorianischer Maerchen-Kanon

Verwandte Einträge

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Geisterkönig

Ignis Fatuus · Ignis — Lichtgeisterkönig

Das Ignis Fatuus (Latein ignis fatuus, Englisch ignis fatuus/will-o'-the-wisp, Deutsch Irrlicht, Franzoesisch feu follet) ist der kanonische wissenschaftliche Name fuer das natuerliche Phosphoreszenz-Phaenomen in Suempfen — Latein 'toerichtes Feuer' (ignis 'Feuer' + fatuus 'toerichtes') — und die kanonische Ikonografie des mittelalterlichen europaeischen Volkstums und der englischen Literatur, das blaue Licht, das vermutlich die natuerliche Zuendung von Sumpfmethan (CH4) und Phosphan (PH3) ist und Reisende lockt und sie ihren Weg verlieren laesst. Die Etymologie ist die Kombination des lateinischen ignis ('Feuer') und fatuus ('toerichtes'), und seit dem Erscheinen in der Naturgeschichte (Naturalis Historia) des roemischen Naturforschers Plinius des Aelteren (Plinius Maior, 23-79 n. Chr.) des 1. Jahrhunderts setzte es sich als der entscheidende wissenschaftliche Name in den Naturgeschichten des 16.-18. Jahrhunderts fest. Der entscheidende Textkanon ist der Kanon von Akt 3 Szene 3 des Geschichtsdramas Heinrich IV., Teil 1 des Briten William Shakespeare (1564-1616) von 1597 — in dem Sir Falstaff Bardolphs rote Nase mit 'ignis fatuus or a ball of wildfire' vergleicht — der entscheidende englisch-literarische Eintrag, und der entscheidende poetische Kanon ist der Kanon der Zeilen 634-642 von Buch 9 des Epos Das verlorene Paradies des britischen Dichters John Milton (1608-1674) von 1667 — der Satans Verfuehrung Evas mit dem Sumpf-Ignis-Fatuus vergleicht — der entscheidende englisch-literarische Kanon. Der Will-o-Wisp des D&D Monster Manual von 1977 von Gygax von TSR in den USA — konsistent bis zur 5e (5. Auflage) von 2014 — ist der entscheidende Kanon des modernen Fantasy-RPG-Will-o'-the-Wisp.

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Will-o'-the-Wisp

Mittlere

Will-o'-the-Wisp — Mittlerer Lichtgeist

Der Will-o'-the-Wisp (englisch Will-o'-the-Wisp) ist der entscheidendste kanonische ikonografische Geist des Irrlichts (ignis fatuus) der englischen Volkskunde. Die Etymologie ist das englische Will of the Wisp ('Will, der eine Wisp-Fackel haelt'), erstmals 1607 im Englischen belegt — das entscheidende kanonische Vokabular. Es erscheint in Suempfen, Feuchtgebieten und Heiden in der Nacht als kleine flackernde blaue oder gelbe Flamme — sich zurueckziehend, wenn man sich naehert, und sich naehernd, wenn man sich zurueckzieht — und lockt verlorene Reisende in den Sumpf zu ihrem Tod — die entscheidende kanonische Ikonografie. Der entscheidende etymologische Kanon ist die entscheidende Legende, dass der boese Schmied Will (Smith Will) des England des 16. Jahrhunderts, nach dem Tod sowohl vom Himmel als auch von der Hoelle abgewiesen, eine Wisp-Fackel mit Kohle vom Teufel traegt und ewig in den Suempfen umherirrt, und der entscheidende literarische Kanon ist Zeile 104 des Zwillingsgedichts L'Allegro (L'Allegro) des britischen Dichters John Milton (John Milton, 1608-1674) von 1631 — 'led by the Friar's Lantern' — und das Maerchen Die Irrlichter sind in der Stadt, sagte die Suempfin (Lygtemaendene ere i Byen, sagde Mosekonen) des daenischen Schriftstellers Hans Christian Andersen (Hans Christian Andersen, 1805-1875), in Kopenhagen, Daenemark am 7. April 1845 veroeffentlicht — der entscheidende Andersen-Maerchen-Kanon. Der entscheidende Filmkanon des 21. Jahrhunderts ist der Pixar (Pixar) Animationsfilm Brave (Brave), in den USA am 22. Juni 2012 veroeffentlicht — in dem blaue Will-o'-the-Wisps die schottische Prinzessin Merida zu ihrem Schicksal fuehren — der entscheidende globale Filmkanon.