
Phönix
Phönix · Sallion — Feuer-Geisterkönig
Der Phoenix-Geist (griechisch Phoinix, lateinisch Phoenix, englisch Phoenix) ist die kanonische ikonografische Figur des unsterblichen Flammenvogels — der die aegyptische Bennu (Bennu) und die griechische Phoenix-Tradition in die Geist-Kategorie adaptiert — der sich alle 500 oder 1000 Jahre selbst verbrennt und aus der Asche wiedergeboren wird. Die Etymologie wird vom griechischen Phoinix (griechisch 'purpurrot' oder 'phoenizischer Vogel') vermutet, und der Bennu ('der Aufsteigende') des alten Aegyptens — der kanonische heilige Vogel der Auferstehung des Sonnengottes Ra und Osiris von Heliopolis — ist der entscheidende Ursprung der griechischen Phoenix-Ikonografie. Der entscheidende Textkanon ist Kapitel 73 von Buch 2 der Historien (Historiai) des griechischen Historikers Herodot (Herodotos, c. 484-425 v. Chr.) des 5. Jahrhunderts v. Chr. — das Zeugnis aegyptischer Priester, den Phoenix im Sonnentempel von Heliopolis gesehen zu haben, und der Kanon, dass alle 500 Jahre der Phoenix aus Arabien nach Heliopolis kommt und den Leichnam seines Vaters Phoenix in einem Myrrhe-Ei traegt — der entscheidende Kanon, und der entscheidende lateinisch-literarische Kanon ist der Kanon der Zeilen 392-407 von Buch 15 der Metamorphosen des roemischen Dichters Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. - 17 n. Chr.) von ca. 8 n. Chr. — die 1000-jaehrige zyklische Selbstverbrennung und Wiedergeburt aus der Asche — der entscheidende Kanon. Der entscheidende moderne Kanon ist der Phoenix Fawkes von Schulleiter Dumbledore der Harry Potter (Harry Potter) Serie der britischen Autorin J. K. Rowling (J. K. Rowling, geb. 1965) von 1997-2007 — erstmals in Kapitel 12 von Harry Potter und die Kammer des Schreckens von 1998 erscheinend — das entscheidende kulminierende Werk des globalen Phoenix-Kanons des 21. Jahrhunderts.
Ursprung
Der ikonografische Ursprung ist die Verschmelzung von (1) dem Kanon des Bennu ('der Aufsteigende') — des heiligen Vogels der Auferstehung des Sonnengottes Ra und Osiris von Heliopolis im alten Aegypten von ca. 2400 v. Chr. — in den Pyramidentexten und (2) dem Kanon von Kapitel 73 von Buch 2 der Historien (Historiai) des griechischen Historikers Herodot (Herodotos) des 5. Jahrhunderts v. Chr. — dem Heliopolis-Phoenix-Kanon. Der entscheidende Textkanon ist Kapitel 73 von Buch 2 der Historien des Herodot (c. 484-425 v. Chr.) des 5. Jahrhunderts v. Chr. — 'Ich habe ihn nur in Bildern gesehen, aber die aegyptischen Priester sagen, dass der Phoenix einmal alle 500 Jahre aus Arabien nach Heliopolis kommt und den Leichnam seines Vaters Phoenix in einem Myrrhe-Ei in den Sonnentempel begraebt' — der entscheidende Kanon. Der entscheidende lateinisch-literarische Kanon ist der Kanon der Zeilen 392-407 von Buch 15 der Metamorphosen von Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. - 17 n. Chr.) von ca. 8 n. Chr. — der 1000-jaehrige zyklische Phoenix, der sich auf einem Palmenbaum selbst verbrennt und aus der Asche wiedergeboren wird — der entscheidende Kanon, und Kapitel 2 von Buch 10 der Naturgeschichte (Naturalis Historia) des roemischen Naturforschers Plinius des Aelteren (Plinius Maior, 23-79 n. Chr.) von 77 n. Chr. und Kapitel 28 von Buch 6 der Annalen (Annales) des roemischen Historikers Tacitus (Tacitus, ca. 56-120 n. Chr.) von ca. 117 n. Chr. — die Aufzeichnung des Erscheinens des Phoenix in Aegypten im Jahr 34 n. Chr. — sind die entscheidenden Kanons. Das Gedicht Ueber den Phoenix (De Ave Phoenice) des lateinischen Dichters Lactantius (ca. 250-325 n. Chr.) von ca. 300 n. Chr. — der den Phoenix als entscheidendes christliches Symbol der Auferstehung Christi kanonisiert — und der Physiologus (Physiologus) der anonymen griechischen christlichen Allegorie-Sammlung des 2. Jahrhunderts n. Chr. etablierten den Phoenix entscheidend als Symbol der Auferstehung Christi.
Merkmale
- Form eines riesigen Vogels mit goldenen und roten Federn
- Ganzer Koerper in Flammen gehuellt
- Zyklische Selbstverbrennung alle 500 oder 1000 Jahre
- Unsterblichkeit durch Wiedergeburt aus der Asche
- Heilende Kraft in seinen Traenen
- Gesang troestet Menschen
Geschichten
Der Bennu-Vogel-Kanon des alten aegyptischen Heliopolis von ca. 2400 v. Chr. und der Kanon von Kapitel 73 von Buch 2 der Historien des Herodot des 5. Jahrhunderts v. Chr. sind der entscheidende Ursprung, und der Kanon der Zeilen 392-407 von Buch 15 von Ovids Metamorphosen von ca. 8 n. Chr. etablierte den entscheidenden lateinisch-literarischen Kanon. Kapitel 2 von Buch 10 von Plinius des Aelteren Naturgeschichte von 77 n. Chr. und Kapitel 28 von Buch 6 von Tacitus' Annalen von ca. 117 n. Chr. wurden zum entscheidenden roemischen Naturphilosophie-Kanon, und das Gedicht Ueber den Phoenix (De Ave Phoenice, 170 Zeilen) von Lactantius von ca. 300 n. Chr. und der anonyme Physiologus des 2. Jahrhunderts n. Chr. kanonisierten den Phoenix entscheidend als christliches Symbol der Auferstehung Christi. Das altenglische Gedicht Der Phoenix (etwa 677 Zeilen, im Exeter Book) eines anonymen britischen Dichters des 13. Jahrhunderts — eine Uebersetzung des lateinischen Gedichts von Lactantius — ist der entscheidende englisch-literarische Kanon, und das Gedicht The Phoenix and the Turtle (67 Zeilen insgesamt) des britischen William Shakespeare (1564-1616) von 1597 wurde zum britischen Renaissance-poetischen Kanon. In der franzoesisch-britischen alchemischen Ikonografie von 1719-1759 setzte sich der Phoenix als entscheidendes Symbol der Regeneration des Steins der Weisen (Lapis Philosophorum) fest, und der Flammenvogel von The Last Battle des britischen Autors C. S. Lewis (1898-1963) von 1962 ist der Kinderliterarische Kanon des 20. Jahrhunderts. Der Phoenix des D&D Monster Manual von 1977 von Gygax von TSR in den USA und die Stravinsky-Feuervogel (L'Oiseau de feu, 1910) Sequenz des Disney-Animationsfilms Fantasia 2000 vom 17. Dezember 1999 sind der globale Phoenix-Kanon des 20. Jahrhunderts, und der entscheidende Kanon des 21. Jahrhunderts ist der Phoenix Fawkes von Schulleiter Dumbledore der Harry Potter (Harry Potter) Serie der britischen Autorin J. K. Rowling (geb. 1965) von 1997-2007 — erstmals in Kapitel 12 von Harry Potter und die Kammer des Schreckens (in Grossbritannien am 2. Juli 1998 veroeffentlicht) erscheinend — das entscheidende kulminierende Werk des globalen Phoenix-Kanons.
Schwäche
Die Schwaechen des Phoenix sind: (1) gerade nach der Selbstverbrennung, vor der Wiedergeburt aus der Asche — der entscheidende Kanon in Herodots Historien des 5. Jahrhunderts v. Chr. und Ovids Metamorphosen Buch 15 von ca. 8 n. Chr., dass der Phoenix fuer eine kurze Zeit nach der Selbstverbrennung und vor der Wiedergeburt aus der Asche schwach ist; (2) zyklische Bindung — der zeitliche Bindungskanon, dass der Phoenix an den 500-Jahres-Zyklus (Herodot) oder den 1000-Jahres-Zyklus (Ovid) gebunden ist und sich sonst nicht selbst verbrennen kann; (3) Bindung an Heliopolis — der entscheidende Umweltbindungskanon in Herodots Historien des 5. Jahrhunderts v. Chr., dass der Phoenix alle 500 Jahre aus Arabien zum Sonnentempel von Heliopolis kommt; (4) Trauer — der Kanon in Kapitel 12 von J. K. Rowlings 1998 Harry Potter und die Kammer des Schreckens, dass Fawkes (Fawkes) mit einem traurigen Lied troestet, aber durch Trauer geschwaecht wird; (5) dunkle Magie — der Kanon in Rowlings 1998 Harry Potter, dass Fawkes' Traenen das Gift des Basilisken heilen, aber gegen dunkle Magie schwach sind; (6) boese Absicht — der Kanon in Lactantius' c. 300 n. Chr. Ueber den Phoenix, dass der Phoenix sich denjenigen mit boeser Absicht nicht zeigt; (7) Abwesenheit eines Partners — der Kanon in Herodots Historien des 5. Jahrhunderts v. Chr. und Ovids c. 8 n. Chr. Metamorphosen, dass der Phoenix immer allein ist, ohne Partner; (8) kein entscheidender Kanon — der entscheidende Kanon, dass der Phoenix keinen Tod hat, weil er im Wesentlichen wiedergeboren wird. Der entscheidende kanonische Schluss von Kapitel 12 von J. K. Rowlings Harry Potter und die Kammer des Schreckens, am 2. Juli 1998 veroeffentlicht — in dem der Phoenix Fawkes von Schulleiter Dumbledore nach der Selbstverbrennung als junger Fawkes wiedergeboren wird — und der Kanon von Kapitel 17 — in dem Fawkes' Traenen Harrys Basilisken-Gift-Wunde heilen — sind der entscheidende Schluss des globalen Phoenix-Kanons des 21. Jahrhunderts.
Kulturelle Bedeutung
Der Phoenix ist nicht nur eine Flammenvogel-Ikone, sondern die kanonische ikonografische Figur des westlichen Auferstehungs-Kanons, die den Bennu-Vogel des alten aegyptischen Heliopolis von ca. 2400 v. Chr., Herodots Historien des 5. Jahrhunderts v. Chr., Ovids Metamorphosen von ca. 8 n. Chr., Plinius des Aelteren Naturgeschichte von 77 n. Chr., Tacitus' Annalen von ca. 117 n. Chr., Lactantius' Ueber den Phoenix von ca. 300 n. Chr., den Physiologus des 2. Jahrhunderts n. Chr., das altenglische Gedicht Der Phoenix des 13. Jahrhunderts, Shakespeares The Phoenix and the Turtle von 1597, das D&D von 1977 und J. K. Rowlings Harry Potter von 1997-2007 durchquert. Der Bennu-Vogel ('der Aufsteigende') des alten aegyptischen Heliopolis (Heliopolis, heute Nordost-Kairo) von ca. 2400 v. Chr. — das entscheidende religioese Zentrum der Auferstehung des Sonnengottes Ra und Osiris — ist der entscheidende heilige Vogel des alten Aegyptens, und die Historien (Historiai, 9 Buecher insgesamt) des griechischen Historikers Herodot (c. 484-425 v. Chr.) des 5. Jahrhunderts v. Chr. — der Begruender der westlichen Geschichtsschreibung — mit dem Phoenix-Kanon von Buch 2 Kapitel 73, wurde zum entscheidenden Kanon der griechischen Phoenix-Ikonografie. Der 1000-jaehrige zyklische Phoenix-Kanon der Zeilen 392-407 von Buch 15 von Ovids Metamorphosen von ca. 8 n. Chr. und Lactantius' Ueber den Phoenix (De Ave Phoenice) von ca. 300 n. Chr. — der den Phoenix als entscheidendes christliches Symbol der Auferstehung Christi kanonisiert — wurde zum entscheidenden christlichen Kanon des mittelalterlichen Europa des 4.-13. Jahrhunderts, und das altenglische Gedicht Der Phoenix (etwa 677 Zeilen, im Exeter Book — im Besitz der Exeter Kathedrale in Devon, Grossbritannien) eines anonymen britischen Dichters des 13. Jahrhunderts ist der entscheidende englisch-literarische Kanon. Das Gedicht The Phoenix and the Turtle des britischen Shakespeare (1564-1616) von 1597 ist der entscheidende Kanon der britischen Renaissance-Poesie, und der Phoenix Fawkes von Schulleiter Dumbledore von Harry Potter und der Stein der Weisen (7-Band-Serie, 1997-2007, ueber 500 Millionen weltweit verkaufte Exemplare insgesamt) von J. K. Rowling (geb. 1965), am 26. Juni 1997 von Bloomsbury in Grossbritannien veroeffentlicht, wurde zum entscheidenden kulminierenden Werk des globalen Phoenix-Kanons des 21. Jahrhunderts.
In der Popkultur
Alter aegyptischer Bennu-Vogel Pyramidentexte (ca. 2400 v. Chr.) — entscheidender aegyptischer kanonischer UrsprungHerodot, Historien, Buch 2 Kapitel 73 (5. Jahrhundert v. Chr.) — entscheidender griechischer Phoenix-KanonOvid, Metamorphosen, Buch 15 Zeilen 392-407 (ca. 8 n. Chr.) — entscheidender lateinisch-literarischer KanonPlinius der Aeltere, Naturgeschichte, Buch 10 Kapitel 2 (77 n. Chr.) — roemischer Naturphilosophie-KanonTacitus, Annalen, Buch 6 Kapitel 28 (ca. 117 n. Chr.) — roemischer historischer KanonLactantius, Ueber den Phoenix (ca. 300 n. Chr.) — entscheidender christlicher KanonAltenglisches Gedicht Der Phoenix (13. Jahrhundert) — entscheidender englisch-literarischer KanonShakespeare, The Phoenix and the Turtle (1597) — britischer Renaissance-poetischer KanonGygax, D&D Monster Manual, Phoenix (1977) — Fantasy-RPG-KanonJ. K. Rowling, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Fawkes (1998) — entscheidender globaler Kanon des 21. Jahrhunderts
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