Odin
Odin · Allvater der Nordischen Mythen — Gott der Weisheit, des Krieges und des Todes
Odin (Altnordisch Odin, Urgermanisch Wodanaz, 'der von Raserei, Ekstase, Inspiration') ist der entscheidende kanonische Hauptgott, der Allvater (Alfodr) aller Goetter und Menschen, und der Gott der Weisheit, Dichtung, des Krieges, des Todes, der Runen und der Seidr-Magie der Aesir (Aesir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Enkel des Riesen Buri (Buri), Sohn von Borr (Borr) und Bestla (Bestla), der zusammen mit seinen Bruedern Vili (Vili) und Ve (Ve) den urzeitlichen Riesen Ymir (Ymir) toetete und die Welt aus seinem Koerper schuf. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen Odin oder Urgermanischen Wodanaz ('Raserei, Ekstase, Inspiration'), verwandt mit dem englischen Wednesday (Altenglisch Wodnesdaeg, 'Wodens Tag'), dem deutschen Mittwoch und dem lateinischen furor (Raserei). Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 6-9 (Schoepfung), 15 (Mimirs Brunnen) und 51 (Ragnarok) der Gylfaginning (Gylfaginning) — und die Voluspa (Voluspa), Havamal (Havamal) Strophen 138-141, Grimnismal (Grimnismal) und Vafthrudnismal (Vafthrudnismal) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon, und die entscheidende kanonische Ikonografie, ein Auge dem Brunnen (Mimisbrunnr) von Mimir (Mimir) zu opfern, um kosmische Weisheit zu erlangen, und sich 9 Tage an Yggdrasil (Yggdrasill) zu haengen, um die Runen (runir) zu lernen.