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Nordisch

15 Einträge mit dem Tag "Nordisch"

🐉Geister(1)
logi
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Logi

Mittlere

Logi — Geist der Verzehrenden Flamme

Logi (altnordisch Logi, 'Flamme, Feuer') ist die entscheidende kanonische Personifikation der natuerlichen Flamme, die in der nordischen Mythologie als 'Flamme selbst' bezeichnet wird, und der entscheidende kanonische Geist, der zur Riesenrasse Jotnar des Feuers gehoert. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom altnordischen logi ('Flamme, Feuer'), und trotz phonetischer Aehnlichkeit ist es der entscheidende Kanon, der sich vollstaendig vom Trickster-Gott Loki (Loki) unterscheidet. Der entscheidende Textkanon ist die entscheidende kanonische Episode in den Kapiteln 46-47 der Gylfaginning (Gylfaginning) der Prosa-Edda (Prose Edda) von ca. 1220 — nicht Skaldskaparmal — des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241), in der Thor (Thorr) und Loki (Loki) am Palast des Riesenkoenigs Utgarda-Loki (Utgarda-Loki) gepruefer werden, und im Esswettkampf zwischen Loki und Logi — als Loki das ganze Fleisch des Fleisches gegessen hatte, hatte Logi nicht nur das Fleisch, sondern auch die Knochen und den Trog selbst verschlungen — Logi gewann — der entscheidende mythologische Kanon. Diese Episode ist die entscheidende mythologische Allegorie des Naturgesetzes 'Feuer verbrennt alles (loginn brann ut)', und die kanonische Offenbarung am Ende der Episode durch Utgarda-Loki — dass das, was sie sahen, eine Illusion war und Logi 'Wildfeuer (villieldr)' war — das heisst, die wilde natuerliche Flamme selbst.

⚔️Waffen(1)
🐉Drachen(2)
⚔️Rüstung(1)
odin

Odin

Odin · Allvater der Nordischen Mythen — Gott der Weisheit, des Krieges und des Todes

Odin (Altnordisch Odin, Urgermanisch Wodanaz, 'der von Raserei, Ekstase, Inspiration') ist der entscheidende kanonische Hauptgott, der Allvater (Alfodr) aller Goetter und Menschen, und der Gott der Weisheit, Dichtung, des Krieges, des Todes, der Runen und der Seidr-Magie der Aesir (Aesir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Enkel des Riesen Buri (Buri), Sohn von Borr (Borr) und Bestla (Bestla), der zusammen mit seinen Bruedern Vili (Vili) und Ve (Ve) den urzeitlichen Riesen Ymir (Ymir) toetete und die Welt aus seinem Koerper schuf. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen Odin oder Urgermanischen Wodanaz ('Raserei, Ekstase, Inspiration'), verwandt mit dem englischen Wednesday (Altenglisch Wodnesdaeg, 'Wodens Tag'), dem deutschen Mittwoch und dem lateinischen furor (Raserei). Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 6-9 (Schoepfung), 15 (Mimirs Brunnen) und 51 (Ragnarok) der Gylfaginning (Gylfaginning) — und die Voluspa (Voluspa), Havamal (Havamal) Strophen 138-141, Grimnismal (Grimnismal) und Vafthrudnismal (Vafthrudnismal) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon, und die entscheidende kanonische Ikonografie, ein Auge dem Brunnen (Mimisbrunnr) von Mimir (Mimir) zu opfern, um kosmische Weisheit zu erlangen, und sich 9 Tage an Yggdrasil (Yggdrasill) zu haengen, um die Runen (runir) zu lernen.

thor

Thor

Thor · Nordischer Donnergott — Beschützer der Menschen

Thor (Altnordisch Thorr, Urgermanisch Thunraz 'Donner') ist der Gott des Donners, des Blitzes, der Stuerme, der Staerke und der Fruchtbarkeit der nordischen Mythologie — des entscheidenden Kanons, der Sohn von Odin (Odin) und der Erdgoettin Jord (Jord), verheiratet mit Sif (Sif) — die entscheidende kanonische ikonografische Figur. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen Thorr oder Urgermanischen Thunraz ('Donner'), verwandt mit dem englischen Thursday (Altenglisch Thunresdaeg, 'Thunors Tag'), dem deutschen Donnerstag und dem lateinischen Tonans (Beiname des Jupiter, 'donnernd'). Der entscheidende Textkanon ist Kapitel 9 der Germania (Germania) des c. 1. Jahrhunderts roemischen Historikers Tacitus (Cornelius Tacitus, c. 56-120) — der entscheidende roemerzeitliche Kanon von Donar (Donar, spaeter Thor), den die germanischen Staemme mit Herkules (Hercules) identifizierten — und die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 21 (Einfuehrung), 25, 28 (Mjoelnir), 42-48 (Utgarda-Loki, Skrymir-Episode) und 50 (Jormungandr-Angeln) der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Kanon — und die Voluspa (Voluspa), Thrymskvida (Thrymskvida), Hymiskvida (Hymiskvida), Harbardsljod (Harbardsljod) und Alvissmal (Alvissmal) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des c. 1270 Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts sind der entscheidende poetische Kanon. Die entscheidende kanonische Ikonografie des Hammers Mjoelnir (Mjoelnir) — eine Donnerwaffe, die zurueckkehrt, wenn sie geworfen wird — und des Wagens, der von zwei Boecken Tanngnjostr (Tanngnjostr) und Tanngrisnir (Tanngrisnir) gezogen wird.

loki

Loki

Loki · Nordischer Gott des Wandels und der List — Auslöser des Ragnarök

Loki (Altnordisch Loki, 'Knoten oder Spinnennetz') ist der Gott des Gestaltwandelns, der Schlauheit, des Feuers, des Chaos und der Trickster der nordischen Mythologie — des entscheidenden Kanons, die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Sohn (Loki Laufeyjarson) der Riesen Farbauti (Farbauti) und Laufey (Laufey), der durch einen Bluteid Blutbruder von Odin (Odin) und Mitglied von Asgard (Asgard) wurde. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular des Altnordischen Loki oder 'Knoten (loop, knot)' oder 'Spinnennetz (spider web)'. Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 33 (Einfuehrung), 34-35 (Kinder), 42 (Asgardmauer), 49 (Tod Baldrs) und 50 (Bindung) der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Kanon — und die Lokasenna (Lokasenna), Voluspa (Voluspa) und Thrymskvida (Thrymskvida) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des c. 1270 Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts sind der entscheidende poetische Kanon. Die entscheidende kanonische Ikonografie, in der er mit der Riesin Angrboda (Angrboda) drei Monsterkinder zeugte — Fenrir (Fenrir, Wolf), Jormungandr (Jormungandr, Midgardschlange), Hel (Hel, Goettin des Todes) — und den Tod Baldrs (Baldr) verursachte, was Ragnarok (Ragnarok) ausloeste.

freya

Freya

Freya · Nordische Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit, des Krieges und der Seiðr

Freya (Altnordisch Freyja, 'Herrin') ist die entscheidende kanonische Goettin der Liebe, der Schoenheit, der Fruchtbarkeit, des Krieges, des Todes und des Seidr (seidr, Prophetie- und Schicksalsmagie) der Vanir (Vanir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Tochter von Njord (Njord) der Vanir und Schwester von Freyr (Freyr). Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen freyja ('Herrin, Dame'), und laut einigen Gelehrten verwandt mit dem englischen Friday (Altenglisch Frigedaeg) und dem deutschen Freitag. Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 24 und 35 der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Freya-Kanon — und Skaldskaparmal (Skaldskaparmal) der Prosa-Edda sind der entscheidende Kanon, und die Voluspa (Voluspa), Lokasenna (Lokasenna) und Thrymskvida (Thrymskvida) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon. Nach dem Ende des Vanir-Aesir-Krieges (Aesir-Vanir War) kam sie als Friedensgeisel nach Asgard (Asgard), und die Haelfte der Erschlagenen geht zu ihrer Folkvangr (Folkvangr, 'Feld der Heerschar') Halle Sessrumnir (Sessrumnir), waehrend nur die andere Haelfte zu Odins Valhall (Valholl) geht — die entscheidende kanonische Ikonografie.

heimdall

Heimdall

Heimdall · Wächter der Bifröst — Bläser des Ragnarök

Heimdall (Altnordisch Heimdallr, 'der Leuchtende der Welt' oder 'Saeule der Welt') ist der entscheidende kanonische Gott des Lichts, der Wachsamkeit und der Beobachtung der Aesir (Aesir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur des ewigen Waechters der Regenbogenbruecke Bifroest (Bifrost). Die Etymologie ist die altnordische Zusammensetzung von heim ('Welt, Heim') und dallr ('Leuchtender' oder 'Saeule') — bedeutet 'der Leuchtende der Welt' — das entscheidende kanonische Vokabular, und die Aliase Gullintanni (Gullintanni, 'der mit den goldenen Zaehnen') — der Gott mit goldenen Zaehnen — und Vitli (Vitli, 'der Weisse') und Hallinskidi (Hallinskidi) sind das entscheidende kanonische Vokabular. Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 27 der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Heimdall-Kanon — und Kapitel 51 — der Ragnarok-Kanon — und die Voluspa (Voluspa), Grimnismal (Grimnismal) Strophe 13, Thrymskvida (Thrymskvida) Strophe 15 und Rigsthula (Rigsthula, Lied von Rig) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon von Heimdall. Der entscheidende Kanon der mysterioesen Geburt von neun Muettern (neun Wellen, neun Schwestern), und die entscheidende kanonische ikonografische Figur, die bei Ragnarok das grosse Horn Gjallarhorn (Gjallarhorn) blaest, um die Goetter zu erwecken, und mit Loki (Loki) gegenseitig zerstoert.

baldr

Baldr

Baldr · Gott des Lichts und der Reinheit — Tragödie des Geliebten

Baldr (Altnordisch Baldr oder Baldur, Urgermanisch Balthraz, 'tapfer, hell') ist der entscheidende kanonische Gott des Lichts, der Reinheit, der Freude, der Schoenheit und der Traeume der Aesir (Aesir) in der nordischen Mythologie und die entscheidende kanonische ikonografische Figur als Sohn von Odin (Odin) und Frigg (Frigg), Bruder von Thor (Thor) und der am meisten geliebte unter den Goettern. Die Etymologie ist das entscheidende kanonische Vokabular, abgeleitet vom Altnordischen baldr oder Urgermanischen Balthraz ('tapfer, kuehn, hell'), verwandt mit dem englischen bold. Der entscheidende Textkanon ist die Prosa-Edda (Prose Edda) von c. 1220 des fruehen 13. Jahrhunderts islaendischen Dichter-Historikers Snorri Sturluson (Snorri Sturluson, 1179-1241) — Kapitel 49 der Gylfaginning (Gylfaginning) — der entscheidende Kanon von Baldrs Tod — und die Baldrs draumar (Baldrs draumar, Baldrs Traeume) und Voluspa (Voluspa) der Lieder-Edda (Poetic Edda) des Codex Regius (Codex Regius) Manuskripts von c. 1270 sind der entscheidende poetische Kanon. Als Baldr Albtraeume traeumte, die seinen Tod vorhersagten, nahm seine Mutter Frigg von allen Dingen Eide ab, ihn nicht zu verletzen, aber die Mistel (mistilteinn), die zu jung galt, um zu schwoeren, wurde seine Schwaeche, und Loki (Loki) liess den blinden Bruder Hodr (Hodr) einen Mistelpfeil halten und toetete Baldr — der entscheidende Kanon, der zum Ausloeser von Ragnarok (Ragnarok) wurde.

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