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Sylphide

Sylphide — Niederer Windgeist

Die Sylphide (franzoesisch Sylphide, englisch Sylphid, lateinisch sylphida) ist die entscheidende kanonische Adaptation des kleinen Sylphen oder jungen Sylphen, eingefuehrt als 'sylphid' in Zeile 50 des ersten Gesangs des satirischen Gedichts The Rape of the Lock (1714 erweiterte Ausgabe in 5 Gesaengen) von Alexander Pope (Alexander Pope, 1688-1744), in England am 4. Mai 1712 veroeffentlicht. Die Etymologie kombiniert das lateinische Sylphus (Sylph, Luftgeist) des Paracelsus von 1566 mit dem griechisch-lateinischen Diminutiv-Femininum-Suffix -ida — das entscheidende kanonische Vokabular — und die Ikonografie zeigt einen eleganten, leichten Geist mit kleinen Schmetterlings- oder Libellenfluegeln in weisser Kleidung. Der entscheidende Kanon ist das Ballett La Sylphide, am 12. Maerz 1832 im Opernhaus Salle Le Peletier in Paris uraufgefuehrt — komponiert von Jean-Madeleine Schneitzhoeffer, choreografiert von Filippo Taglioni, mit Marie Taglioni in der Hauptrolle — der den entscheidenden Ursprung des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts als die erste Spitzenschuhauffuehrung in der Ballettgeschichte etablierte. Die 1822er Novelle Trilby, ou le Lutin d'Argail des franzoesischen Schriftstellers Charles Nodier (Charles Nodier, 1780-1844) ist die entscheidende Quelle des Librettos des 1832er Balletts, und die daenische Version, am 28. Juli 1836 am Koeniglichen Theater in Kopenhagen uraufgefuehrt, choreografiert von August Bournonville (1805-1879) und komponiert von Herman Severin Lovenskiold, ist der entscheidende daenische Ballettkanon, bis 2024 erhalten.

Ursprung

Der ikonografische Ursprung kombiniert den Sylphen von Paracelsus' Vier-Elementgeist-Kanon von 1566 mit dem griechisch-lateinischen Diminutiv-Suffix -ida — die entscheidende kanonische Adaptation. Das 1712er satirische Gedicht The Rape of the Lock von Alexander Pope (1688-1744) (Erstausgabe 2 Gesaenge, 1714er erweiterte 5 Gesaenge), in London am 4. Mai 1712 veroeffentlicht — die entscheidende Vokabularkanonisierung als 'sylphid' in Zeile 50 des ersten Gesangs. Der entscheidende Kanon ist die 1822er Novelle Trilby, ou le Lutin d'Argail des franzoesischen Schriftstellers Charles Nodier (Charles Nodier, 1780-1844) — die tragische Liebe des Waldgeistes Trilby im schottischen Hochland von Argyll und der Frau des Fischers Jenny — die entscheidende Quelle des Librettos des 1832er Balletts, und das Ballett La Sylphide, am 12. Maerz 1832 im Opernhaus Salle Le Peletier in Paris uraufgefuehrt — komponiert von Jean-Madeleine Schneitzhoeffer (1785-1852), choreografiert von Filippo Taglioni (1777-1871), mit Marie Taglioni (1804-1884) in der Hauptrolle — der den entscheidenden Ursprung des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts als die erste Spitzenschuhauffuehrung in der Ballettgeschichte etablierte. Die daenische Version, am 28. Juli 1836 am Koeniglichen Theater in Kopenhagen, Daenemark uraufgefuehrt, choreografiert von August Bournonville (August Bournonville, 1805-1879) und komponiert von Herman Severin Lovenskiold (Herman Severin Lovenskiold) — bis 2024 erhalten — ist der entscheidende daenische Ballettkanon.

Merkmale

  • Sehr kleine Gestalt (Schmetterlings- oder Libellengroesse)
  • Elegante taenzerische Bewegungen
  • Leicht und schnell wie Luft
  • Weisse Kleidung und kleine Fluegel
  • Tradition der Bewachung von Jungfrauen
  • Schwaeche gegen physische Einwirkung

Geschichten

Das 'sylphid'-Vokabular in Zeile 50 des ersten Gesangs des 1712er satirischen Gedichts The Rape of the Lock von Alexander Pope (1688-1744), am 4. Mai 1712 in London veroeffentlicht, ist das entscheidende Ereignis der Vokabularkanonisierung. Der entscheidende Kanon ist das Ballett La Sylphide (2 Akte), am 12. Maerz 1832 im Opernhaus Salle Le Peletier in Paris uraufgefuehrt — komponiert von Schneitzhoeffer (1785-1852), choreografiert von Filippo Taglioni (1777-1871), mit Marie Taglioni (1804-1884) in der Hauptrolle — der entscheidende Ursprung des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts als die erste Spitzenschuhauffuehrung in der Ballettgeschichte, und die 1822er Novelle Trilby, ou le Lutin d'Argail von Charles Nodier (1780-1844) ist die entscheidende Quelle des Librettos des 1832er Balletts. Die daenische Version, am 28. Juli 1836 am Koeniglichen Theater in Kopenhagen uraufgefuehrt, choreografiert von August Bournonville (1805-1879) und komponiert von Herman Severin Lovenskiold — der entscheidende Bournonville-Schule-Kanon — ist bis 2024 erhalten und wird vom Koeniglichen Daenischen Ballett auffuehrt. Der entscheidende andere Ballettkanon ist die Les Sylphides (Les Sylphides), am 2. Juni 1909 im Theatre du Chatelet in Paris uraufgefuehrt, choreografiert von Mikhail Fokine (Mikhail Fokine, 1880-1942) und produziert von Sergei Diaghilevs Ballets Russes (Ballets Russes) — Chopin-Musikarrangement — der entscheidende Kanon des abstrakten Balletts des 20. Jahrhunderts. Der Sylph des 1977er D&D Monster Manual von Gary Gygax von TSR in den USA und das beschworene Tier Sylph des 1987er Squares Final Fantasy III in Japan sind moderne Kanons.

Schwäche

Die Schwaechen der Sylphide sind: (1) physische Einwirkung — der entscheidende Kanon, dass sie als sehr leicht und klein schwach gegen menschliche Gewalt ist; (2) Bindung an die Liebe eines menschlichen Mannes — der entscheidende tragische Kanon im 1832er Ballett La Sylphide, dass eine Sylphide, wenn sie einen menschlichen Mann liebt, ihre freie Essenz verliert; (3) der magische Schal der Hexe — der entscheidende tragische Kanon im Finale des 1832er Balletts La Sylphide, in dem der schottische Jugendliche James (James) von der Hexe Madge (Madge) einen magischen Schal erhaelt, der die Sylphide fuer immer zu seinem Eigentum machen kann, aber das Umwickeln der Sylphide damit verursacht, dass ihre Fluegel abfallen und sie stirbt; (4) Offenbarung von Geheimnissen — der Kanon in Nodiers 1822er Trilby und Montfaucon de Villars' 1690er Le Comte de Gabalis, dass die Offenbarung eines Versprechens die Sylphide verschwinden laesst; (5) starker Wind — die kleine Gestalt wird von Stuermen erfasst; (6) schwere Substanzen — schwach gegen Blei und Eisen gemaess der Vier-Element-Bindung des 1566er Paracelsus-Kanons; (7) die Essenz der Wankelmuetigkeit — kann nicht an einem Ort bleiben; (8) Verrat der menschlichen Braut — das entscheidende tragische Finale des 19. Jahrhunderts im 1832er Ballett La Sylphide, in dem James seine Verlobte Effie (Effie) verlaesst, um die Sylphide zu verfolgen, und nach dem Tod der Sylphide Effie James's Freund Gurn (Gurn) heiratet. Das entscheidende Finale ist das 1832er Ballett La Sylphide, in dem Schwester-Sylphiden den Koerper der toten Sylphide in den Himmel heben — der entscheidende tragische Kanon des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts.

Kulturelle Bedeutung

Die Sylphide ist die kanonische ikonografische Figur des entscheidenden Ballett-Tanz-Kanons, die den Vokabularkanon in Zeile 50 des ersten Gesangs von Alexander Popes The Rape of the Lock von 1712, die 1822er Novelle Trilby, ou le Lutin d'Argail von Charles Nodier, das 1832er Ballett La Sylphide von Schneitzhoeffer/Filippo Taglioni/Marie Taglioni, die 1836er daenische Version von Bournonville/Lovenskiold und das 1909er Ballett Les Sylphides von Fokine durchquert. Der entscheidende Ballettkanon ist das Ballett La Sylphide (2 Akte), am 12. Maerz 1832 im Opernhaus Salle Le Peletier in Paris uraufgefuehrt — als die erste Spitzenschuhauffuehrung in der Ballettgeschichte — wurde zum entscheidenden Ursprung des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts, und Marie Taglioni (Marie Taglioni, geboren 23. April 1804 in Stockholm, Schweden, gestorben 22. April 1884 in Marseille, Frankreich) — choreografiert von ihrem Vater Filippo Taglioni — wurde zur entscheidenden ersten Ballerina, die in Spitzenschuhen die Buehne betrat, und zum entscheidenden Kanon des Balletts des 19. Jahrhunderts. Die daenische Version La Sylphide, am 28. Juli 1836 am Koeniglichen Theater in Kopenhagen uraufgefuehrt, choreografiert von Bournonville (August Bournonville, 1805-1879) und komponiert von Lovenskiold (Herman Severin Lovenskiold) — der entscheidende Bournonville-Schule-Kanon — ist bis 2024 vom Koeniglichen Daenischen Ballett erhalten und auffuehrt. Die Les Sylphides (Les Sylphides), am 2. Juni 1909 im Theatre du Chatelet in Paris uraufgefuehrt, choreografiert von Mikhail Fokine (Mikhail Fokine, 1880-1942) und produziert von Sergei Diaghilevs Ballets Russes (Ballets Russes) — Arrangement von Chopins (Frederic Chopin) Nocturnes, Walzern, Mazurken und Praeludien — ist der entscheidende Kanon des abstrakten Balletts des 20. Jahrhunderts.

In der Popkultur

Alexander Pope, The Rape of the Lock erster Gesang Zeile 50 (1712) — entscheidender VokabularkanonCharles Nodier, Trilby, ou le Lutin d'Argail (1822) — entscheidender Ballettquellen-KanonBallett La Sylphide, Paris (1832) — entscheidender Ursprungs-Kanon des romantischen Balletts des 19. JahrhundertsBournonville, La Sylphide, Kopenhagen (1836) — entscheidender daenischer BallettkanonBallett Les Sylphides, Fokine/Diaghilev (1909) — entscheidender Kanon des abstrakten Balletts des 20. JahrhundertsGygax, D&D Monster Manual, Sylph (1977) — entscheidender Fantasy-RPG-KanonSquare, Final Fantasy III, Sylph (1987) — entscheidender Videospiel-KanonFrederick Ashton, La Sylphide (1960) — entscheidender Kanon des britischen Royal Ballet

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