
Mönchskutte
Mittelalterliche europäische Ordenstracht
Die Mönchskutte ist die knöchellange Robe männlicher Religiöser im mittelalterlichen Europa, mit streng geregelten Farben je Orden: Benediktiner schwarz mit Skapulier, Zisterzienser weiß, Franziskaner grob braun mit Strick, Dominikaner weiß mit schwarzem Mantel. Strickgürtel, Kapuzen und Skapuliere symbolisierten Armut, Keuschheit, Gehorsam. Aus grober Wolle oder ungebleichtem Leinen gewebt, verkörperte sie das asketische Ideal.
Merkmale
- Knöchellange Robe mit Skapulier und Kapuze
- Ordensspezifische Farbregelung
- Grobe Wolle und Leinen als Askese
- Strickgürtel für die drei Gelübde
- Tracht gebildeter Klosterarbeit
- Fantasy-Archetyp des Klerikers
Geschichten
Von Mönchen täglich für Gebet und Ritual getragen.
Schwäche
Grobes Material unangenehm; lange Robe behindert Arbeit.
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