
Indra
Indra · Gott des Donners — Oberster Gott der hinduistischen Mythologie
Indra (Sanskrit Indra) ist die oberste Gottheit der indischen vedischen Mythologie — der entscheidende Kanon — und Gott des Donners, des Blitzes, des Krieges und des Regens — abgeleitet vom Sanskrit 'indra' mit der Bedeutung 'stark, Herrscher' — die entscheidende kanonische ikonografische Figur der am meisten gepriesenen Gottheit der vedischen Aera (c. 1500-500 v. Chr.). Aliase — Shakra ('der Maechtige'), Vajrapani ('Traeger des Vajra'), Purandara ('Zerstoerer der Festungen'), Meghavahana ('Reiter der Wolken'), Devaraja ('Koenig der Goetter'), Sakra Devanam Indra (buddhistischer Indra) — sind das entscheidende kanonische Vokabular. Der entscheidende Textkanon ist der entscheidende Ursprungskanon des Rigveda (Rigveda) von c. 1500-1200 v. Chr., in dem etwa 250 der 1028 Hymnen ihm gewidmet sind — am meisten von allen Gottheiten. Der entscheidende mythologische Kanon ist der entscheidende Ursprungskanon des Rigveda 1.32, in dem Indra den Duerredaemon Vritra (Vritra) mit dem Vajra (vajra, Donnerwaffe) erschlug und die blockierten Wasser freisetzte, was der Menschheit Regen brachte.
Ursprung
Der etymologische Ursprung ist das entscheidende kanonische Vokabular des Sanskrit 'indra' mit der Bedeutung 'stark, Herrscher' — der entscheidende Kanon des indoeuropaeischen Kognaten, und der entscheidende Textkanon ist der entscheidende Ursprungskanon des Rigveda (Rigveda) von c. 1500-1200 v. Chr., in dem etwa 250 der 1028 Hymnen Indra gewidmet sind — der entscheidende Kanon, dass er der wichtigste Gott der vedischen Aera war. Der entscheidende mythologische Kanon ist der entscheidende Ursprungskanon des Rigveda 1.32 (Indra und Vritra), in dem Indra den Duerredaemon Vritra (Vritra, 'der Umhuellende'), der die Wasser der sieben himmlischen Fluesse blockiert hatte, mit dem Vajra (vajra, Donnerwaffe), gemacht vom goettlichen Handwerker Tvashtr (Tvashtr), erschlug, die 99 oder 91 Festungen von Vritra zerschmetterte, seinen Ruecken zerschnitt und die blockierten Wasser freisetzte, was der Menschheit Regen brachte — der entscheidende Epitheton-Kanon des 'Vritrahan (Vritrahan, Toeter von Vritra)'. Indra ist der entscheidende Kanon als Koenig der Goetter (Devaraja), der ueber Donner, Blitz, Regen und Krieg herrscht und den weissen Elefanten Airavata (Airavata) oder einen goldenen Wagen reitet, und der entscheidende Kanon des Trinkens des rituellen Getraenks Soma (soma), um seine Kraft zu gewinnen. Der entscheidende Kanon des Atharvaveda (Atharvaveda) und des Shatapatha Brahmana (Shatapatha Brahmana), und der entscheidende Kanon des Mahabharata (Mahabharata) und Ramayana (Ramayana) von c. 4. Jahrhundert v. Chr.
Merkmale
- Reitet einen goldenen Wagen oder den weissen Elefanten Airavata (Airavata)
- Fuehrt den Vajra (vajra, Donnerwaffe) — gemacht vom goettlichen Handwerker Tvashtr
- Gott des Donners und Blitzes — Koenig der Goetter (Devaraja)
- Gott des Krieges, Regens und der Fruchtbarkeit — wichtigster Gott der vedischen Aera
- Hauptachse oberste Gottheit der vedischen Mythologie Epitheton 'Vritrahan (Toeter von Vritra)'
- Buddhistischer Sakra Devanam Indra — Schutzgottheit ostasiatischer Tempel
Geschichten
Etwa 250 der 1028 Hymnen des Rigveda von c. 1500-1200 v. Chr. sind der entscheidende Ursprung, und der entscheidende Textkanon ist Rigveda 1.32, in dem Indra den Duerredaemon Vritra mit dem Vajra erschlug. Der entscheidende Kanon als die Rolle, hauptsaechlich die Kraefte des Boesen und Chaos zu besiegen und Goetter und Menschen zu schuetzen, im alten Indien als Gott des Krieges, der Fruchtbarkeit und des Regens verehrt. Der entscheidende Kanon im spaeteren Hinduismus — gibt seinen Platz an Vishnu und Shiva ab und verliert an Bedeutung — aber der entscheidende Kanon der Annahme in den Buddhismus als Sakra Devanam Indra (Sakra Devanam Indra), als Schutzgottheit des buddhistischen Kosmos, eingeweiht als Schutzgottheit in koreanischen und japanischen Tempeln. Der entscheidende mythologische Kanon ist der Kanon der Toetung von Vritra in Rigveda 1.32, der entscheidende Kanon, der Vater von Arjuna (Arjuna) im Mahabharata (Mahabharata) zu sein, und der entscheidende Kanon, einmal von Indrajit (Indrajit, 'Eroberer Indras'), dem Sohn von Ravana, im Ramayana (Ramayana) besiegt worden zu sein. Der entscheidende ostasiatische Kanon ist der buddhistische Sakra Devanam Indra — der entscheidende Kanon der Interpretation des 'Hwanin' des koreanischen Dangun-Mythos als Sakra, der entscheidende Kanon des Sakra ueber den Vier Himmlischen Koenigen des Todai-ji-Tempels in Japan, und der entscheidende globale Spielekanon des 21. Jahrhunderts von Indra im indischen Videospiel Raji (Raji) von 2020.
Schwäche
Indras Schwaechen sind: (1) Trinken und Arroganz — die entscheidende kanonische Schwaeche — in Mythen begeht er Fehler aufgrund von Trinken und Arroganz und wird von anderen Goettern bestraft oder herausgefordert; (2) Verlust an Bedeutung im spaeteren Hinduismus — die entscheidende kanonische Schwaeche — gibt seinen Platz an Vishnu und Shiva ab; (3) Indrajits Eroberung — die entscheidende kanonische Schwaeche — der entscheidende Kanon, einmal von Indrajit (Indrajit), dem Sohn von Ravana, im Ramayana besiegt worden zu sein; (4) Ehebruch mit Ahalya (Ahalya) — die entscheidende kanonische Schwaeche — der entscheidende Kanon, Ahalya, die Frau des Rishi Gautama (Gautama), zu verfuehren, indem er sich als Gautama verkleidete, woraufhin Gautamas Fluch seinen Koerper mit tausend Vulva-Zeichen markierte; (5) Bindung von Soma — der entscheidende Kanon des rituellen Getraenks Soma; (6) Bindung des Vajra — der entscheidende Kanon des Vajra, gemacht vom goettlichen Handwerker Tvashtr; (7) Bindung des heiligen Bereichs — Himmel; (8) Furcht nach Vritras Toetung — der entscheidende Kanon, sich nach der Toetung von Vritra aus Schuldgefuehl in einem Lotus in einem See zu verstecken. Das entscheidende kanonische Finale ist der entscheidende mythologische Kanon der Annahme in den Buddhismus als Sakra Devanam Indra trotz seines Verlusts an Bedeutung im spaeteren Hinduismus, ewig eingeweiht als Schutzgottheit des buddhistischen Kosmos in ostasiatischen Tempeln.
Kulturelle Bedeutung
Indra ist nicht nur eine Donnergott-Ikone, sondern die kanonische ikonografische Figur des entscheidenden indisch-ostasiatischen Kanons, die etwa 250 der 1028 Hymnen des Rigveda von c. 1500-1200 v. Chr., Rigveda 1.32 Toetung von Vritra, das Atharvaveda, das Shatapatha Brahmana, das c. 4. Jahrhundert v. Chr. Mahabharata, Ramayanas Indrajit, den buddhistischen Sakra Devanam Indra und Sakra ueber den Vier Himmlischen Koenigen des Todai-ji-Tempels in Japan durchquert. Der etymologische Ursprung etablierte sich als entscheidender Kanon des Sanskrit 'indra' mit der Bedeutung 'stark, Herrscher' — der indoeuropaeische Kognat. Der entscheidende mythologische Kanon ist der entscheidende Kanon des Rigveda (Rigveda) 1.32 (Indra und Vritra) von c. 1500-1200 v. Chr., in dem Indra den Duerredaemon Vritra (Vritra, 'der Umhuellende'), der die Wasser der sieben himmlischen Fluesse blockiert hatte, mit dem Vajra (vajra, Donnerwaffe), gemacht vom goettlichen Handwerker Tvashtr (Tvashtr), erschlug, die 99 oder 91 Festungen von Vritra zerschmetterte, seinen Ruecken zerschnitt und die blockierten Wasser freisetzte, was der Menschheit Regen brachte — der entscheidende Epitheton-Kanon des 'Vritrahan (Vritrahan, Toeter von Vritra)'. Indra ist der entscheidende Kanon als Koenig der Goetter (Devaraja), der ueber Donner, Blitz, Regen und Krieg herrscht und den weissen Elefanten Airavata (Airavata) oder einen goldenen Wagen reitet, und der entscheidende Kanon des Trinkens des rituellen Getraenks Soma (soma), um seine Kraft zu gewinnen. Der entscheidende Kanon von Indra als Vater von Arjuna (Arjuna) im Mahabharata (Mahabharata) von c. 4. Jahrhundert v. Chr., und der entscheidende Kanon, einmal von Indrajit (Indrajit, 'Eroberer Indras'), dem Sohn von Ravana (Ravana), im Ramayana (Ramayana) besiegt worden zu sein. In der spaeteren hinduistischen Purana-Literatur der entscheidende Kanon, seinen Platz an die Trimurti (Trimurti) von Vishnu und Shiva abzugeben und an Bedeutung zu verlieren, aber der entscheidende Kanon der Annahme in den Buddhismus als Sakra Devanam Indra (Sakra Devanam Indra), als Herrscher des buddhistischen kosmischen Trayastrimsa (Trayastrimsa, der Himmel der 33 Goetter), und der entscheidende Kanon der Interpretation des 'Hwanin' des koreanischen Dangun-Mythos als Sakra, und der entscheidende Kanon des Sakra ueber den Vier Himmlischen Koenigen des Todai-ji-Tempels (gegruendet 749 waehrend der Tenpyo-Aera) in Japan. Der entscheidende Kanon des 21. Jahrhunderts ist der entscheidende globale Spielekanon von Indra im Videospiel Smite (Smite) von USA Hi-Rez Studios von 2014, und der entscheidende globale Spielekanon des 21. Jahrhunderts von Indra im indischen Videospiel Raji (Raji: An Ancient Epic) (Nodding Heads Games) von 2020.
In der Popkultur
Etwa 250 der 1028 Hymnen des Rigveda Indra gewidmet (c. 1500-1200 v. Chr.) — entscheidender Ursprungs-KanonRigveda 1.32 Indras Toetung von Vritra (c. 1500-1200 v. Chr.) — entscheidender Ursprungs-mythologischer KanonAtharvaveda und Shatapatha Brahmana (c. 1000-600 v. Chr.) — entscheidender vedischer KanonMahabharata Indra als Vater von Arjuna (c. 4. Jahrhundert v. Chr.) — entscheidender Epos-KanonRamayana Indrajit Sohn von Ravana (c. 4. Jahrhundert v. Chr.) — entscheidender Epos-KanonBuddhistischer Sakra Devanam Indra Herrscher von Trayastrimsa — entscheidender buddhistischer KanonSakra ueber den Vier Himmlischen Koenigen des Todai-ji-Tempels (749 n. Chr. Tenpyo-Aera) — entscheidender japanisch-buddhistischer KanonVideospiel Smite (Smite) Indra (2014) — entscheidender globaler Spielekanon des 21. Jahrhunderts
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