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Viola da Gamba

Viola da Gamba · Streichinstrument — Prägend für Mittelalter und Renaissance

Die Viola da Gamba ist ein Streichinstrument, das vom Mittelalter bis in die Barockzeit weit verbreitet war. Sie wird zwischen den Knien gehalten und meist mit sechs oder sieben Saiten sowie Bünden gespielt. Ihr warmer Klang machte sie besonders in der Kammermusik beliebt.

Ursprung

Ursprünglich stammt die Viola da Gamba aus dem Spanien des späten 15. Jahrhunderts und verbreitete sich über Italien in ganz Europa, vor allem in höfischen Kreisen.

Merkmale

  • 6–7 Saiten
  • Bundierte Griffbretter
  • Mit Bogen gespielt
  • Zwischen den Knien gehalten
  • Sanfter Klang

Verwendung

Vor allem in Kammermusik, Solostücken und Hofmusik eingesetzt.

Schwäche

Geringe Lautstärke und komplexe Spieltechnik führten zum Rückgang im modernen Orchester.

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