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Hausmädchenkleid
Viktorianisches weibliches Dienstbotenuniform
Das Hausmädchenkleid ist die Uniform weiblicher Hausangestellter in viktorianischen britischen Haushalten, durch ihren auffälligen Schwarz-Weiß-Kontrast definiert — ein dunkles langes Kleid, bedeckt von einer weißen Schürze, gekrönt von einer weißen Mob-Kappe. Als aufsteigender Wohlstand der Mittelklasse das Anstellen von Dienstboten zum Statusmerkmal machte, entstanden standardisierte Uniformen, um den Rang des Arbeitgebers zu zeigen.
Merkmale
- Schwarz-Weiß-Kontrast
- Weiße Mob-Kappe Pflicht
- Küche grau, Salon schwarz Spitze
- 19. Jh. Mittelklasse-Status
- Britische Haushaltshierarchie
- Japanischer Maid-Café-Vorläufer
Verwendung
Reinigung, Service und Empfang.