
Lapislazuli
Lapis Lazuli· 靑金石 Himmel von Sumer und Aegypten
Lapislazuli (Latein Lapis Lazuli, Persisch lazhuward) ist der Edelstein des Himmels von Sumer und Aegypten des entscheidenden Kanons — abgeleitet vom persischen 'lazhuward (blau)' ueber das arabische 'azure' zum lateinischen 'lapis lazuli (blauer Stein)' — das entscheidende kanonische Vokabular — der entscheidende mineralogische Kanon des blau-goldenen metamorphen Gesteins — auch der entscheidende Kanon des Rohmaterials des Renaissance-Ultramarins, des teuersten Pigments. Aliase — Lapislazuli (Lapis Lazuli), Ultramarin (Ultramarine, 'jenseits des Meeres'), sapphirus (sapphirus, vor dem 13. Jahrhundert Latein) — sind das entscheidende kanonische Vokabular. Der entscheidende Bergbau-Ursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon der Sar-e-Sang (Sar-e-Sang) Minen in Afghanistan von c. 7000 v. Chr. — der entscheidende Kanon als aelteste Lapislazuli-Mine der Menschheit, ueber 6000 Jahre genutzt. Der entscheidende Textursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon des 'Berges des Lapislazuli' in Tafel XI des Gilgamesch-Epos (Epic of Gilgamesh) von Sumer von c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr.
Ursprung
Der etymologische Ursprung ist das entscheidende kanonische Vokabular des persischen 'lazhuward (blau)' ueber das arabische 'azure' zum mittelalterlichen Latein 'lapis lazuli (lapis 'Stein' + lazuli 'des Blauen')'. Der entscheidende Bergbau-Ursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon der Sar-e-Sang (Sar-e-Sang) Minen in Badakhshan (Badakhshan) im Nordosten Afghanistans von c. 7000 v. Chr. — der entscheidende Kanon als aelteste Lapislazuli-Mine der Menschheit fuer ueber 6000 Jahre und einzige Quelle aller antiken Lapislazuli. Der entscheidende Textursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon des 'Berges des Lapislazuli' in Tafel XI des Gilgamesch-Epos (Epic of Gilgamesh) von Sumer von c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr. (Standard-akkadische Edition, die Tontafeln entdeckt 1853 in der Bibliothek von Assurbanipal von Ninive). Der entscheidende aegyptische Kanon ist der entscheidende Kanon der Lapislazuli-Streifen auf der goldenen Maske des Pharaos Tutanchamun (Tutankhamun) von c. 1323 v. Chr. (jetzt im Aegyptischen Museum Kairo, JE 60672), und der entscheidende Kanon des Lapislazuli-Brustpanzers und des Auges des Horus im Totenbuch (Book of the Dead). Der entscheidende naturhistorische Kanon ist der entscheidende Kanon des 'sapphirus' in Plinius' Naturalis Historia Buch 37 Vers 38 des 1. Jahrhunderts — der entscheidende Kanon, in dem das vor-13.-Jahrhundert-Latein 'sapphirus' Lapislazuli bezeichnete.
Merkmale
- Blau-goldenes metamorphes Gestein — Mischung aus Lazurit (lazurite), Sodalith und Pyrit
- Hauptachse — Rohmaterial des Renaissance-Ultramarin (Ultramarine) Pigments
- Sar-e-Sang (Sar-e-Sang) Minen Afghanistans — 6000-jaehrige einzige Quelle
- Sapphirus (sapphirus) unter den zwoelf Stammesedelsteinen des Brustschilds des Hohepriesters
- Aliase — Lapislazuli (Lapis Lazuli), Ultramarin (Ultramarine)
- Herkunft — Sar-e-Sang in Afghanistan, Baikal in Russland, Anden in Chile
Geschichten
Der Bergbau der Sar-e-Sang Minen in Afghanistan von c. 7000 v. Chr. ist der entscheidende Ursprung, und der entscheidende Textkanon ist der 'Berg des Lapislazuli' im Gilgamesch-Epos von Sumer von c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr. Der entscheidende Kanon, der als Edelstein des Himmels in Sumer, Aegypten, Persien und im mittelalterlichen Europa verwendet wird, und der entscheidende Kanon als Rohmaterial des Renaissance-Ultramarins (Ultramarine, 'blau von jenseits des Meeres'), des teuersten Pigments, das ab dem 9. Jahrhundert ueber den venezianischen Handelshafen nach Europa importiert wurde. Der entscheidende Kunstkanon des 17. Jahrhunderts ist der entscheidende Kanon des Lapislazuli-Ultramarins des Turbans im Maedchen mit dem Perlenohrring (Girl with a Pearl Earring) von c. 1665 vom niederlaendischen Johannes Vermeer (Johannes Vermeer, 1632-1675) (jetzt im Mauritshuis-Museum in Den Haag), und der entscheidende Synthesekanon des 19. Jahrhunderts ist der entscheidende Kanon des synthetischen Ultramarins (French Ultramarine) vom franzoesischen Jean-Baptiste Guimet (Jean-Baptiste Guimet, 1795-1871) von 1828.
Schwäche
Die Schwaechen des Lapislazulis sind: (1) Saeure — die entscheidende kanonische Schwaeche — der entscheidende Kanon des Aufloesens in Saeure (acid), selbst durch Essig beschaedigt; (2) Mohs-Haerte 5-5,5 Grenze — die entscheidende kanonische Schwaeche — viel weicher als Saphir (9) und Diamant (10); (3) Pigmentkosten — die entscheidende kanonische Schwaeche — der entscheidende Kanon, dass das Renaissance-Ultramarin-Pigment teurer als Gold war und besondere Vertraege von Goennern erforderte, da Kuenstler zoegerten, es zu verwenden; (4) Bindung der Synthese — der entscheidende Kanon des Wertverlusts natuerlichen Lapis nach Guimets Erfindung des synthetischen Ultramarins 1828; (5) Bindung der einzigen Quelle — der entscheidende Kanon der Bindung der einzigen Quelle Sar-e-Sang in Afghanistan; (6) Bindung des heiligen Bereichs — der entscheidende Kanon; (7) Bindung des Pyrits — der entscheidende Kanon des Namens 'blau-gold' von den Goldpunkten des Pyrits; (8) Bindung der Zeit — der entscheidende Kanon der Bindung des vor-13.-Jahrhundert-sapphirus. Das entscheidende kanonische Finale ist der entscheidende mythologische Kanon des Wertverlusts natuerlichen Lapis nach Guimets Erfindung des synthetischen Ultramarins 1828.
Kulturelle Bedeutung
Lapislazuli ist nicht nur eine Mineralikone, sondern die kanonische ikonografische Figur des entscheidenden antik-Renaissance-Kanons, die den Bergbau der Sar-e-Sang Minen in Afghanistan von c. 7000 v. Chr., das Gilgamesch-Epos von Sumer von c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr., die Lapislazuli-Streifen der goldenen Maske des Pharaos Tutanchamun von c. 1323 v. Chr., das Brustschild des Hohepriesters von Exodus 28 von c. 13. Jahrhundert v. Chr., Plinius' Naturalis Historia Buch 37 Vers 38 des 1. Jahrhunderts, Vermeers Maedchen mit dem Perlenohrring von 1665 und Guimets Erfindung des synthetischen Ultramarins 1828 durchquert. Der etymologische Ursprung etablierte sich als entscheidender Kanon des persischen 'lazhuward (blau)' ueber das arabische 'azure' zum mittelalterlichen Latein 'lapis lazuli'. Der entscheidende Bergbau-Ursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon der Sar-e-Sang (Sar-e-Sang) Minen in Badakhshan (Badakhshan) im Nordosten Afghanistans von c. 7000 v. Chr. — der entscheidende Kanon als aelteste Lapislazuli-Mine der Menschheit fuer ueber 6000 Jahre und einzige Quelle aller antiken Lapislazuli. Der entscheidende Textursprungskanon ist der entscheidende Ursprungskanon des 'Berges des Lapislazuli' in Tafel XI des Gilgamesch-Epos (Epic of Gilgamesh, Standard-akkadische Edition) von Sumer von c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr. — der entscheidende Kanon, in dem Gilgamesch die Pflanze des ewigen Lebens von Utnapischtim auf dem Berg des Lapislazuli sucht. Der entscheidende aegyptische Kanon ist der entscheidende Kanon der Lapislazuli-Streifen auf der goldenen Maske (jetzt im Aegyptischen Museum Kairo, JE 60672, gefunden von Howard Carter im November 1922) des Pharaos der 18. Dynastie Tutanchamun (Tutankhamun, 1341-1323 v. Chr.) von c. 1323 v. Chr., und der entscheidende Kanon des Lapislazuli-Brustpanzers und des Auges des Horus im aegyptischen Totenbuch (Book of the Dead). Der entscheidende biblische Kanon ist der entscheidende Kanon des sapphirus (sapphirus, vor-13.-Jahrhundert-Latein fuer Lapislazuli) unter den zwoelf Stammesedelsteinen des Brustschilds des Hohepriesters in Exodus 28,18 von c. 13. Jahrhundert v. Chr. Der entscheidende naturhistorische Kanon ist der entscheidende Kanon des 'sapphirus' in Plinius' Naturalis Historia (Naturalis Historia) Buch 37 Vers 38 des 1. Jahrhunderts vom roemischen Plinius dem Aelteren (Pliny the Elder, 23-79) — der entscheidende Kanon, in dem das vor-13.-Jahrhundert-Latein 'sapphirus' Lapislazuli bezeichnete. Der entscheidende Kunstkanon des 17. Jahrhunderts ist der entscheidende Kanon des Lapislazuli-Ultramarins des Turbans im Maedchen mit dem Perlenohrring (Girl with a Pearl Earring) von c. 1665 vom niederlaendischen Johannes Vermeer (Johannes Vermeer, 1632-1675) (jetzt im Mauritshuis-Museum in Den Haag), und der entscheidende Synthesekanon des 19. Jahrhunderts ist der entscheidende Kanon des synthetischen Ultramarins (French Ultramarine) erfunden vom franzoesischen Chemiker Jean-Baptiste Guimet (Jean-Baptiste Guimet, 1795-1871) von 1828, was den Wertverlust natuerlichen Lapis verursachte.
In der Popkultur
Bergbau der Sar-e-Sang Minen Afghanistans (c. 7000 v. Chr.) — entscheidender Bergbau-UrsprungskanonSumerisches Gilgamesch-Epos (Epic of Gilgamesh) Berg des Lapislazuli (c. 18.-17. Jahrhundert v. Chr.) — entscheidender TextursprungskanonLapislazuli-Streifen der goldenen Maske des Pharaos Tutanchamun (c. 1323 v. Chr.) — entscheidender aegyptischer KanonLapislazuli-Brustpanzer und Auge des Horus im aegyptischen Totenbuch — entscheidender aegyptischer KanonExodus 28,18 sapphirus (Lapislazuli) des Brustschilds des Hohepriesters (c. 13. Jahrhundert v. Chr.) — entscheidender biblischer KanonPlinius der Aeltere Naturalis Historia Buch 37 Vers 38 sapphirus (1. Jahrhundert) — entscheidender naturhistorischer KanonJohannes Vermeer Maedchen mit dem Perlenohrring Lapislazuli-Ultramarin (1665) — entscheidender Kunstkanon des 17. JahrhundertsJean-Baptiste Guimet synthetisches Ultramarin (French Ultramarine) (1828) — entscheidender Synthesekanon des 19. JahrhundertsLapislazuli-Ultramarin-Pigment des Renaissance-venezianischen Handelshafens — entscheidender KunstkanonGeburtsstein des Dezembers — entscheidender globaler Kanon des 21. Jahrhunderts



