
Kimono
Japans ikonisches Gewand saisonaler Schönheit
Der Kimono ist Japans repräsentative Tracht — ein T-förmig zugeschnittenes Gewand, das mit einem Obi-Gürtel befestigt wird, stets mit dem linken über dem rechten Vorderteil für Lebende. Sein bemerkenswertestes Merkmal ist die strenge Kodifizierung saisonaler Muster und Stoffe. Varianten wie der langärmelige Furisode für unverheiratete Frauen spiegeln ein tief geschichtetes System sozialer Signale wider.
Merkmale
- T-förmiger Schnitt mit Obi-Gürtel
- Linkes Vorderteil über rechtem für Lebende
- Strenge saisonale Muster- und Stoffregeln
- Jūnihitoe mit 12-Schichten-Farbästhetik
- Furisode, Tomesode etc. nach Status
- Obi-Knotenformen mit Bedeutung und Formalität
Geschichten
Alltags-, Fest- und Hofkleidung Japans; heute bei Mündigkeitsfeiern, Hochzeiten und Festen.
Schwäche
Äußerst kompliziertes Ankleiden, oft professionelle Hilfe nötig; stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit.
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